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Eigenentwicklung von Erntetechnik

Mit dem von den Rationalisatoren der Genossenschaft entwickelten,
von über 50 führenden Gartenbaubetrieben der DDR nachgenutzten, „Ernteförderband Staucha“ wurde Blumenkohl selektiv geerntet. Um es effektiv einsetzen zu können, war das gesamte Anbausystem dieser Gemüseart darauf einzustellen. Auspflanzung, Pflege, Pflanzenschutz, Bewässerung und Ernteverfahren mussten aufeinander abgestimmt werden, um erfolgreich Blumenkohl auf grossen Flächen erzeugen zu können. Meinen könnte man, das sei doch selbstverständlich. Dass dazu Pflanzmaschinen entwickelt werden mussten, zum spur- und zeilengerechten Anbau. Hackmaschinen waren auf diese Gegebenheiten einzustellen. Stellten doch die Pflege, die Belüftung ,die Unkrautbekämpfung wichtige Voraussetzungen zum Gedeihen von Kulturpflanzen dar. Mit dem Ernteförderband gewonnener Blumenkohl musste auf nebenherfahrende spezielle Erntehänger möglichst beschädigungsarm gefördert werden. Passgerechte Fahrspurenbreite gehörten ebenso dazu, wie lückenlos funktionierende Abfuhrtechnik. In der Vermarktungsstation verlangte das Verfahren Annahmeförderer, die das Erntegut zur Sortierung, Verpackung , Palettisierung und möglichst wenig beschädigt zum Versand bereitstellte. Qualifizierte Sortiererinnen waren erforderlich, die in der Lage sein mussten das Erntegut tgl-gerecht zu sortieren.Kurzum, ein funktionierendes System war zu entwickeln. Wie anders hätte Blumenkohl auf über 300 ha ganzjährig angebaut und erfolgreich auf den Markt gebracht werden können. „Sonnenscheins“ Rationalisatoren schafften es. Als Rationalisatoren wurde in „Sonnenschein“ ein Arbeitsbereich benannt, der für Entwicklungen von Maschinen und Geräten verantwortlich war, die von der Industrie der DDR nicht, nicht rechtzeitig, für den Gartenbau, für den erfolgreichen Anbau von Gemüse angeboten wurden. Oft handelte es sich um Maschinen und Geräte, die nur in begrenzter Stückzahl erforderlich waren. Kreativitaet, Erfindergeist, Organisationstalent waren erwartete Eigenschaften der hier Tätigen.

„Do it yourself “ hätte über dem Eingangstor der Genossenschaft mit großen Lettern stehen müssen. Von der Industrie hatte der Gartenbau kaum spezielle Unterstützung und wenn , viel zu spät, zu erwarten.
Aus diesem Grunde waren neben Rationalisatoren zahlreiche andere Gewerke notwendig, um das inzwischen riesige Genossenschaftsgebilde „Sonnenschein“ effektiv am Leben zu erhalten und lückenlos,erfolgreich funktionieren zu lassen.

Teibgemüseerzeugung und Jungpflanzenanzucht

In der Badstrasse in Hof erzeugte die Abteilung III der Genossenschaft die
Jungpflanzen zur Frühgemüseerzeugung in erweiterter Gewächshausanlage, bestehend aus Glas- und Folieflächen ,der GPG ”Jahnatal ” Hof.
Treibgurken und Treibgemüse nach der Jungpflanzenanzucht standen auf dem
Programm dieses Teams. Durch die Mangelwirtschaft in der DDR, gestaltete sich die Arbeit der Gärtner besonders schwierig. War deren erfolgreiche Tätigkeit doch abhängig von oft mengenmässig unzureichenden und nicht termingerechten Belieferungen mit Heizmaterial. Briketts, Rohkohle, Koks und teilweise Steinkohle minderer Qualitaet mussten in Heizkesselanlagen zur Wärmegewinnung verfeuert werden. Beschickt wurden die Heizanlagen in schwerer manueller Arbeit nur teilmechanisiert. Computergestützte Ölheizung für diese Zweckbestimmung war noch Wunschtraum. Dramatische Situtionen entstanden in längeren Frostperioden. Aus der so genannten Staatsreserve konnte Heizmaterial im letzten Moment herangeschafft werden, um die Treibgemüseproduktion nicht zu gefährden. Verwaltungsseitig erforderten die Mangelwirtschaft immensen Aufwand. Staatlichen Stellen mussten Nachweise geführt werden. Auf das Organisationstalent des Leiters kam es an, um diese Klippen zu umschiffen. Den misslichen Umständen musste wertvolle Zeit geopfert werden, die den Leitern und der Verwaltung verloren ging, um sich ihren eigentlichen Aufgaben zu widmen. Nebenbereiche der Abteilung III befanden sich in Stauchitz und Salbitz und leisteten unter oft nicht einfachen Voraussetzungen Beachtliches. In zum Teil sehr verschlissenen Anlagen, die in die Kooperative Gemüseproduktion von den Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften eingebracht worden waren, musste produziert werden. Vom Staat vorgegebene Treibgemüsemngen waren zu erfüllen. Eine wöchentliche EDV-Auswertung beflügelte den Wettbewerb unter den Betriebsteilen.
Als Leiter der Abteilung III fungierte der erfolgreiche ehemalige Vorsitzende der GPG ” Jahnatal ” Hof. Seine Genossenschaft war vor dem Zusammenschluss mit der GPG ” Sonnenschein Staucha vom Staat als „Staatlich anerkannter Gemüsebaubetrieb „ ausgezeichnet worden.

Organisation der Gemüseproduktion

Abteilung I:
Im Bereich Gleina, Dobernitz, Staucha arbeitete Gemüseproduktions – Abteilung I. Sie erzeugte Gemüse in dem Gebiet, in dem die GPG ” Sonnenschein entstand. Als Basisstation erhielt sie die Vermarktungsstation in Gleina in der Nähe der ehemaligen Windmühle.
Aus in die Genossenschaft eingebrachtem Boden der Mitglieder der Genossenschaft, aus von Kleinflächenbesitzern zugekauftem Land und von
Typ I – Bauern eingebrachtem Land setzten sich die Gemüseanbauflächen zusammen.
Wie die Vermarktungsstation in Gleina entstand, konnte weiter oben beschrieben werden. Später wird darauf eingegangen, welcher Aufwand erforderlich war, um diesem Arbeitsbereich optimale Bedingungen in der Bewässerung zu schaffen. Um alle Gemüseanbauflächen der Abteilung I mit Wasser zu versorgen, war in Richtung Staucha ein Höhenunterschied von bis zu 50 m zu überwinden. Dazu waren Pump – und Trafostationen zu errichten. Selbst das am höchsten gelegene Marienhöhe – Plateau wäre zu bewässern gewesen, hätte der Wasservorrat des Wasser- Speichers Staucha genutzt werden können. Kurz vor der Wende stand die Indienststellung, mit sehr hohem Aufwand betrieben, in Verbindung mit der Wasserwirtschaft, bevor. Das Team der Abteilung I setzte sich aus dem Stamm der GPG „Sonnenschein“ Staucha zusammen. In den Anfangsjahren erzeugte der Arbeitsbereich Gemüse auf dem Gelände der Gärtnerei Böhme in Staucha, den Gemüseanbauflächen der Freilandproduzenten Thomas in Gleina und Tausch in Dobernitz. Nach der Errichtung der Vermarktungsstation in Gleina hatten die Gärtner ihren Sitz Mitten im Anbaugebiet. Kürzeste Transportwege sicherten kostengünstigen Gemüseanbau. In guten Auswertungsergebnissen schlugen sich diese optimalen Bedingungen nieder.
Als Leiter fungierte ein ehemaliger TYP I – Landwirt, der sich sehr gute gärtnerische Fähigkeiten unter Anleitung des Produktionsleiters, dem dieser Bereich vorher unterstand,und Qualitäten in der Menschenführung aneignete.

Abt II.
Im Urstromtal der Jahna und angrenzenden Bereichen, erzeugten die Gemüsegärtner in Hof auf relativ ebenen Flächen erfolgreich Gemüse.
Die Bodenqualität entsprach nicht auf allen Flächen, der Abteilung I in Gleina. Die Anschwemmböden im Jahnatal waren so genannte „5 Minuten -Böden„. Zum Teil zu nass, durch den Auecharakter. In der Vermarktungsstation in Hof, an der B 169, hatten sie ihre Basis. Nach der Wende nutzen die Handelskette REWE, später EDEKA, Sonnenschein – Markt, die Sonnenschein-Nutzungsgenossenschaft iL. und eine Reihe kleinerer Betriebe die Gebäude und baulichen Anlagen.
Aus den Reihen der zunächst in die Kooperative Gemüseproduktion und später in die GPG ”Sonnenschein“ delegierten und integrierten Genossenschaftsbauern übernahem der erfahrene Landwirt und Gemüsebauer Heinz Gasch die Leitung dieses Bereichs. Seiner Menschenführung war es zu danken, dass die aus mehreren Genossenschaften zusammengewürfelte Belegschaft zu einer Einheit zusammenwuchs. Ein Unterfangen, welches dadurch erschwert war, weil nicht sofort gleiche Vergütungsbedingungen ermöglicht werden konnten. Vergleichbar war diese Situation mit der nach der Wende zwischen alten und neuen Bundesländern. Mit dem Unterschied allerdings, dass es für die Zeit der Angleichung weniger Zeit bedurfte.
Ein, aus den Reihen der in der Genossenschaft ausgebildeter Gärtner, Harald Tänzler, leitete
erfolgreich nach dem Ausscheiden des vorher Genannten den Verantwortungsbereich. Welche gärtnerischen und kaufmännischen Qualitäten der junge Mann besitzt, demonstriert er in seinem neu errichteten, bewundernswert prosperierenden Jungpflanzen – Anzucht – Betrieb nach der Wende in der Badstraße in HOf. Offensichtlich marktbeherrschend, ist sein Betrieb in der Lage, sehr beachtliche Mengen Gemüsepflanzen abzusetzen und somit in der Marktwirtschaft zu bestehen.
Auf dem an der B169 gelegenen Territorium, in der Nähe der so genannten „Scheune Rendler ”, entstand eine Brunnenkaskade.
In der Nähe dieses Geländes soll sich die sagenumwobene „Feste Ghana ” der Slawen befunden haben, die Heinrich I um 929 besiegt haben soll.
8 etwa 20 m tiefe Bohrungen waren notwendig und wurden abgeteuft, um aus dem Grundwasser – Vorrat das kostbare Nass zu gewinnen. Mit ihr war die Genossenschaft in der Lage, eine einigermaßen stabile Wasserversorgung für die Gemüse Beregnung zu schaffen. 500 cbm /h bei voller Brunnenleistung standen zur Verfügung.
Im Urstromtal der ehemaligen Mulde, durch tektonische Ereignisse, jetzt das Flüsschen Jahna, konnten Wasservorräte in Trinkwasserqualität gewonnen werden. In den Anfangsjahren des Gemüsebaus im Hofer Gebiet wurde die fließende Welle der Jahna zur Bewässerung genutzt. Der schlechten Wasserqualität mit ihren negativen Folgen wegen, musste die Wassergewinnung daraus unterbleiben.
Zu welchen Problemen diese Wassernutzung selbst für den Vorsitzenden führte, wird weiter unten betrachtet.

Entwicklung zum Blumenkohl Spezialbetrieb

In der Regel sind beim Blumenkohl Anbau bis zu 10 Folge- oder Teilernten erforderlich.
Mit 6 „Ernteförderbändern Staucha“ wurde jährlich der Blumenkohl von 330 bis 360 ha, insgesamt waren es 8 bis 10000 t geerntet.
In den ersten Jahren der gemeinsamen, also genossenschaftlicher Arbeit, erntete man Blumenkohl herkömmlich. Ernterinnen schnitten den erntefähigen Blumenkohl in Körbe. Den männlichen Belegschaftsmitgliedern war es vorbehalten, auf dem Rücken die gefüllten Körbe zum Feldrand zu tragen. Sortiert und in Kisten verpackt, erfolgte der Abtransport in der Regel vom Feldrand aus.
In den frühen sechziger Jahren existierten noch private – neben staatlichen Handelsbetrieben, an die der Verkauf des Gemüses vorgenommen werden konnte. Zunehmend reglementierte jedoch der staatliche Handel den Absatz.

Probleme beim Einsatz von Erntetechnik

Eine Erleichterung konnte mit dem „Ernteförderband Staucha“ zweifelsfrei für die Gärtnerinnen gefunden werden.
Auf einen leistungsfähigen Traktor war in drei Teile faltbares Querförderband aufgesattelt. Zum Straßentransport war die Dreiteilung erforderlich. Von der Zapfwelle des Traktors angetrieben, rotierte es ständig und förderte den abgelegten Blumenkohl auf den in einer Spur nebenherfahrenden Traktor mit Spezialanhänger.
Voraussetzung für das Funktionieren dieses Anbau- und Erntesystems war, die genaue Abstimmung der einzelnen Produktionsabschnitte. Spezielle Pflanzmaschinen sorgten für spurengenauen Anbau. Darauf abgestimmte Hack- Pflege – und Pflanzenschutzmaschinen ermöglichten optimale Pflege der
Kulturen. Mit kilometerlangen so genannte fliegenden Alu – Rohrleitungen, auf denen leistungsfähige Regner angebracht waren, bekamen die Pflanzen das erforderliche Wasser. In festverlegten Rohrleitungen wurde das Wasser aufwendig an die Gemüsefelder herangeführt. Große Pumpenanlagen gewannen Beregnungswasser aus Tiefbrunnen und sorgten für den erforderlichen Druck im Leitungssystem. Erheblicher finanzieller Aufwand gehörte zur Errichtung, Pflege und Wartung des gesamten Funktionssystems.
Bedrückend blieb die Tatsache, dass die Qualität des Blumenkohls, verursacht durch die zahlreichen Fallstufen und Transportvorgänge, nicht auf dem Stand der herkömmlichen Erntemethode aus den Gründerjahren gehalten werden konnte. Der empfindliche Blumenkohl erhielt Druckstellen. So entstand trotz Frischvermarktung eine belästigende Qualitätsminderung. Sie führte zu
erheblichen Einbussen.
Obwohl hervorragende Qualitäten auf den Produktionsflächen geerntet wurden, blieb das Endprodukt in der Verkaufsstelle für den Kunden unbefriedigend.
Das Ansehen der Genossenschaft erlitt durch diesen Sachverhalt in den Fragen: „Meine Hand für mein Produkt“ manchen Kratzer.
Alle größeren Gartenbaubetriebe litten unter dem Qualitätsproblem.
Ständig musste nach besseren Methoden Ausschau gehalten werden um die riesigen Mengen Blumenkohl, nach Möglichkeit maschinell geerntet, aber qualitätserhaltend, auf den Markt zu bringen.
Besonders wichtig war dabei die Erkenntnis, dass die schwere körperliche Arbeit, verbunden mit unzähligen Bückvorgängen, der Witterung ausgesetzt, auf die Dauer unhaltbar war.
Nach Ausscheiden der fleißigen Gärtnerinnen, die mit dem Einsatz ihrer Gesundheit die Stabilität der Genossenschaft wesentlich beeinflussten, sah
die Leitung Probleme besonderer Art auf sich zukommen.

Es wird wiederholt: Nur mit 1,5 Mill Ausländern können deutsche Wein- und Gemüsegärtner in der Bundesrepublik ihre Ernteprobleme bewältigen, obwohl es 4 Mill Arbeitslose
in der Bundesrepublik gibt.

Angedacht war von der Arbeitsgruppe Wissenschaft und Technik ein Ernteverfahren, dass mit einer Art Scanner die Qualität und Größe des Blumenkohls elektronisch erfassen sollte. Eine mechanische Vorrichtung hätte die Blumenkohlköpfe abgeschnitten und auf das Ernteband gehoben.
Erhebliche Probleme wären dabei durch den Mangel an geeignetem Material zu überwinden. Mit mehr Eifer und Erfindergeist hätten sich das Problem lösen lassen.
Maschinelle Blumenkohl Ernte, wie sie als Diskussionsgrundlage mehrjährig bestand, blieb in dieser Phase stecken.
Es fehlte den Verantwortlichen die Fähigkeit, sich in die technischen Probleme hineinzudenken. Das größte Hemmnis dabei waren die Materialprobleme und
zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorhandene elektronischen Möglichkeiten.
Sollte sich jemals Jemand mit dieser Problematik auseinandersetzen, sei gesagt: „Sonnenschein ” produzierte Zuckerrüben mit Hunderten von Menschen auf den Feldern. Heute erzeugen 1 Traktorist und eine Einzelkornsämaschine sowie die entsprechende Pflanzenschutztechnik die Zuckerrüben.
Warum also hätte das Blumenkohlproblem nicht auch gelöst werden können?

Blumenkohl galt in der DDR als “ Feingemüseart “

Durch die Autarkie – Bestrebungen der DDR – Regierung, mangels erforderlicher Devisen, gewann Blumenkohl besondere Bedeutung. Um Blumenkohl erfolgreich zu erzeugen, waren riesige Bewässerungsinvestitionen notwendig. Außerdem mussten bedeutende Rotationsflächen verfügbar sein. Mehrmaliger Kreuzblütleranbau auf gleichen Anbauflächen, erzeugt Kohlhernie Erkrankungserscheinungen des Bodens. So genannte phytosanitäre Maßnahmen waren erforderlich. Sehr teure Spurenelemente gelangten zum Einsatz, um Schäden entgegenzuwirken. An anderer Stelle wurde dabei dem Spurenelement Molybdän Bedeutung beigemessen. Es bewirkte, dass die gefürchtete Verkrüppelung des sogenannten Herzens der Blumenkohlpflanze unterblieb. Die Folge davon war, dass sich kein Blumenkohlkopf bilden konnte.

Suche nach qualitätserhaltenden Ernteverfahren

Letzte Erkenntnisse vor der Wende besagten, dass auf die Erntemethode mit drehbaren Erntehängern mit herab geklappter Planke, die in Schrägstellung Kisten aufnehmen kann, zu orientieren sei.
In Leistungsarbeit ernteten die Gärtnerinnen und Gärtner den Blumenkohl, sortieren und verpackten ihn sofort in die auf der schrägen Bordwand befindlichen Kisten. Ein Kollege stapelte die gefüllten Kisten auf Paletten. Dem qualitätsmindernden Druckstellen-Problem durch zu viele Fallstufen konnte dadurch entgegengewirkt werden. Das tgl-gerecht sortierte ,in Kisten verpackte Erntegut wurde in den Vermarktungsstationen entladen, musste nur noch sortengerecht sortiert, palettesiert und mit den Gütekarten versehen, zum Versand bereitgestellt werden.
Mit dieser Methode konnte die Leistungsbereitschaft, die Bereitschaft zu hoher Qualitätsarbeit und damit die Reklamationen positiv beeinflusst werden. Eine Leistungssteigerung bis zu 20 % wurde erwartet, die sich vor allem für die Ernteteams durch Leistungsvergütung bei Einhaltung der Qualitätsparameter niederschlugen.

 

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