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Frühling

„Heinrich Seidel beschrieb den

Frühling

Was rauschet, was rieselt, was rinnet so schnell?
Was blitzt in der Sonne? Was schimmert so hell?
Uns als ich dann fragte, da murmelt der Bach:
„Der Frühling, der Frühling, der Frühling ist wach“

Was knospet, was keimet, was duftet so lind?
Was grünet so fröhlich? Was flüstert der Wind?
Und als ich so fragte, da rauscht es im Hain:
„Der Frühling, der Frühling, der Frühling zieht ein“

Was klinget, was klaget, was flötet so klar?
Was jauchzet? Was jubelt so wunderbar?
Und als ich so fragte, die Nachtigall schlug:
„Der Frühling, der Frühling“
Da wusst ich genug!“

Dieser so wunderbar beschriebene Lenz, muss einen regelrecht dazu auffordern, in den Garten zu gehen und die Natur zu erleben.
Bevor der Frühling jedoch die Lebensgeister jedes Jahr wieder weckt, ergaben
in den Wintermonaten, in der bewegungsarmen Zeit, Spaziergänge Gelegenheit, Erinnerungen zu begegnen.

 

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