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Es stellt sich nun die Frage, was hat das bisher Gesagte mit dem „Blumenstrauß für mein Herzchen“ zu tun?
Nicht umsonst wählte ich die Überschrift:
„A u f dem W e g e zu einem Blumenstrauß“
Wie man sieht, gibt es „Umwege“, nicht auszuschließen sind „Abwege“.

In den Frühjahrs – und Sommermonaten hat der “ Fontansche Wanderstab“ für mich eine andere Bedeutung:

Meine Devise ist:

Jeden Tag, den dir der Allmächtige schenkt, nutze, indem du beizeiten beginnst. Die Zeit ist unwiederbringlich. Sie steht im hohen Alter nur noch begrenzt zur Verfügung. Zudem empfindet man, sie enteile ständig schneller.
Begib dich nicht in Abhängigkeit von dem, was andere dir zu vermitteln suchen. Sieh nur abends fern und dann nur dort, wo mit Sicherheit die Werbung eine völlig untergeordnete Rolle spielt.
Sei selber kreativ. Wer rastet, der rostet!

Mir bereitet Arbeit im Garten Vergnügen.

Sie ist anstrengend und schweißtreibend. Oft muss mittags das völlig durchnässte Unterhemd gewechselt werden.
Der Grundsatz: „Einmal am Tage außer Atem“, kann nicht selten verwirklichet werden.
Durch meine Körpergröße befindet sich der Arbeitsgegenstand, die Erde,der Gartenboden, so schrecklich weit unten. Wenn der strapazierte Rücken es nicht anders zulässt, nehme ich die Knie zu Hilfe.
Meine Jeans sind deshalb im Bereich dieser Beingelenke ziemlich abgewetzt. Da aber solche Hosen eher an Wert gewinnen, je benutzter sie sind, kann man sich damit sehen lassen.
Sehr viele Menschen sehen Garten -und landwirtschaftliche Arbeit als unzumutbar an. Sie übersehen dabei, dass sie die Quelle der Erhaltung der Gesundheit ist. Viel Geld geben sie aus für Geräte, auf denen sie sich fit zu halten versuchen. In Räumen quälen sie sich. Nicht selten müssen sie dabei die Ausdünstungen anderer „Sportler” über sich ergehen lassen.
Gartenarbeit, erscheint mir die gesündere Art zu sein.
Mitzuerleben, wie aus winzigen Samen, zum Teil durchsichtig, beim Säen werden sie fast gewichtslos vom Winde verweht, riesige Gewächse entstehen, ist faszinierend.
Wie Formen und Farben in einer Vielfalt von der Natur produziert werden, ist ein einmaliges Erlebnis für den, der dafür ein Auge hat.
In freier Natur, von der Sonne gebräunt, Luft schöpfen zu können, ist unbeschreiblich gesund und für jeden Tag ein Erlebnis.
Erst bei dieser Erlebnis – und Betrachtungsweise begreift man, wie ohnmächtig wir Menschen sind beim Versuch, der Erklärung der Entstehung des Lebens, des Alls, des Seins.
Die Urknalltheorie zeigt die ganze Ohnmacht.
Müsste nicht die Frage gestellt werden, was war vorher?

Meinen Entschluss, etwas aufzuschreiben, behielt ich nicht für mich.

Meinem Herzchen,

so kosenämlich verständige ich mich mit ihr, bat ich um Hilfe. Sie beeindruckt durch recht brauchbare Ideen. Kleine Reimereien gehen ihr von den Lippen. Bei ihren Einkäufen und Friedhofsgängen erlebt sie oft kleine Begebenheiten. Man hätte sie aufschreiben sollen. Banale Dinge, die aber das Zusammenleben in Familien – und Dorfgemeinschaft reizvoll machen. Sie fordern vom Partner die Bereitschaft, zuzuhören. Ist es nicht ein Glück, dass man noch jemandem zuhören kann? Dass man nicht allein auf sich gestellt ist. Solange die Gemeinsamkeit noch möglich ist, muss man sie dankbar, genüsslich auskosten.

Morgenstunde hat Gold im Munde

Als ich im Jahr 2001 wieder an meinen Erinnerungen arbeitete, kam ich, ich weis nicht wie, darauf, mir zu überlegen, wie denn auf englisch der Ausspruch: „Morgenstunde hat Gold im Munde“hieße. Wörtlich übersetzt sagen die Engländer: „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ (The early bird catches the worm) So lässt sich „Morgenstunde hat Gold im Munde“ sehr gut beobachtet auch ausdrücken. Scharrvögel lässt man diesem Grundsatz folgend, früh in ihren Auslauf.
Das aber auch nur nebenbei.

Gegen 6 Uhr morgens nach 50 Radfahrgymnastik-Bewegungen entlässt mich Morpheus aus seinen Armen. Noch verfüge ich über das Glück, nicht nur einen ausgiebigen Mittagsschlaf halten zu können, auch nachts noch ohne größere Probleme durchzuschlafen .Mein Herzchen dagegen kann mittags nicht schlafen, dafür aber abends beim Fernsehen und nachts, wenn auch nicht ganz geräuscharm.
Nach der Morgentoilette besteht meine Aufgabe darin, das Hühnerfenster zu öffnen. Wir halten noch einige Hühner,um die Küchenreste sinnvoll zu verbrauchen. Ihnen steht ein großer Gras- und Kleegarten zur Verfügung. Sie sind „glückliche Hühner“. Nicht selten schauen Omas mit ihren Enkeln den Scharrvögeln zu. Der Hühnergarten grenzt entlang der Straße.
Von meinem ältesten Sohn erhält meine Frau zum Geburtstag, im Zweijahres – Rhythmus, 5 legereife Hennen.

Die Balkontür
öffne ich, nachdem die Jalousien hochgezogen wurden. Das Geräusch ist für den Kater der Familie meines Sohnes im Nebenhaus, der während der beruflichen und schulischen Abwesenheit Asyl bei uns hat, ein besonderes Signal.
Meist huscht er wie ein dunkler Blitz über den Hof. Nachdem der Bewegungsmelder den Hof überwacht, schaltet sich in der dunklen Jahreszeit die Hofbeleuchtung ein. Über eine Pergola-Holzkonstruktion balanciert der Stubentiger und erreicht meist gemessenen Schrittes unser Wohnzimmer. Ist die Balkontür nicht so weit geöffnet, dass er mühelos eintreten kann, miaut er und begehrt Einlass. Bemühungen, ihm beizubringen, dass er „Guten Morgen“ sagt, richtet sich nach jeweiliger Gemütslage. Dagegen findet er den Weg in die Küche und um die Beine der Köchin ohne Umschweife. Da er bei seinen Leuten gewohnt ist, am Tisch Platz zu finden, sucht er sich am Küchentisch einen Stuhl. Er erwartet nun, dass etwas Leckeres angeboten wird. Meist jedoch verschmäht er, wenn seine Nase auch nur den geringsten Zweifel an der Frische des Angebots erkennen lässt. Selbst Schinken ist ihm nicht immer genehm.
Beim Stichwort Schinken fällt mir aus früherer Zeit eine kleine Episode ein. Damals muss dieses Fleischgericht noch eine besondere Bedeutung gehabt haben. Jemand erzählte:
„Schinken ist ein schönes Essen. Ich hab ‚ zwar noch keinen gegessen. Aber meines Vaters Bruders Sohn, der hat ‚mal neben einem gesessen, der s a h einen Schinken essen“.
Unser Leihkater lässt sich jedoch von dero Erinnerungen nicht beeindrucken.
Unsere Familien – Kater heißen „Lamprich“, abgeleitet von Hauptmanns „Kater Lampe“. Der Kosename ist „Lampi“.
Die Gelehrigkeit war und ist beachtlich. Da er nicht in die Kategorie: „Die Katze lässt das Mausen nicht“ einzuordnen ist, hat er zu den gemeinsamen Mahlzeiten bei seinen Leuten ein Plätzchen am Tisch.
Bekommt er ein Häppchen, macht er“ Männchen“ und zum Dank gibt er Pfötchen. Kommt er von seinen Streifzügen zurück, springt er auf ein Fensterbrett unseres Einfamilienhauses, fährt die Krallen aus, und klopft ans Fenster. Zum Leidwesen meiner Gattin sprang ich in jüngeren Jahren auf und öffnete einem damaligen „Lampi“ das Fenster und nun die Balkontür.
Sie meinte, andere Besucher müsse s i e immer hereinlassen.
Beim abendlichen Fernsehen legte er sich der Hausherrin in der Nachbarsfamilie quer über die Brust. Fotografisch ist diese Szene dokumentiert. Die wohlige Wärme und die Streicheleinheiten sind Beiden angenehm.
Bei einem Gartenrundgang nach der Arbeit sah ich einen unserer „Lampis“ in Nachbars Garten auf einem Steinhaufen sitzen.
Meinen mehrmaligen Lockrufen: „Na, komm‘ her, komm‘ doch her!“ folgte er nur zögernd. Ich musste diese Lockrufe mehrmals wiederholen.
Unbemerkt pflückte die Nachbarin hinter Büschen Beeren.
Plötzlich trat sie heraus und fragte interessiert:
„Hans, meinst du mich?“

Wie gesagt, in Abwesenheit seiner Familie kann er bei uns zu Gast sein. Ein Sessel ist dazu mit einer Decke extra dazu hergerichtet. Jahrelange Bemühungen, ihm beizubringen, dass er nur diesen Sessel benutzen dürfe, haben zweifelhaften Erfolg.
Meist versucht er, sich auf einer anderen Liegestatt zu platzieren. Nur in hoher Tonlage ausgeführte Ermahnungen meiner Frau bewegen ihn m e i s t dazu, den für ihn vorgesehenen Platz einzunehmen. Nicht immer ist er jedoch dazu bereit.
Oft verlässt er uns gehobenen Hauptes und verschwindet durch die Balkontür. Manchmal geruht er, sich in einer Art Protesthaltung,auf der Auslegware beleidigt niederzulassen. Es gleicht dann, einem Löwen auf einem Podest

Im Februar 2001 hatte es geschneit. Beim Reinigen des Gehsteiges, es sind insgesamt etwa 40 m, bemerkte ich unter unserer großen Tanne ein schwarzes Bündel. Es bewegte sich nicht. Ich ließ es zunächst unbeachtet.
Am nächsten Morgen beim Schneeschippen lag das Bündel immer noch da.
Plötzlich bewegte es sich. Dunkle Augen blickten traurig hinter mir her.
Ohne mir zunächst Gedanken zu machen, was für ein Lebewesen sich da nun schon seit Tagen immer wieder auf der selben Stelle befand. Meiner Frau erzählte ich vom „schwarzen Bündel”. Sie ging der Sache auf den Grund. Als sie es ansprach, stand es plötzlich auf vier Beinen und ein kleiner schwarzer Kater eilte unbeholfen hinter ihr her. Seitdem gewähren wir, „Blacky ” nennen wir ihn, dem kleinen schwarzen Kater Asyl. Dem Tierarzt vorgestellt ergab, dass er ein älterer „Herr“ ist. Offensichtlich hat ihn ein „Tierfreund“, wahrscheinlich an einem Markttag, ausgesetzt. Auffällig ist, dass er oft die Zunge ´raussteckt. Bei näherem Hinsehen bemerkten wir, dass ihm ein Reißzahn fehlt. Auch am Körper und Schwanz hatte er Abschürfungen, die inzwischen wieder verwachsen sind.
Er scheint menschliche Nähe gewohnt zu sein. Setzen wir uns auf die Gartenbank, springt er uns sofort auf den Schoß und möchte gekrabbelt und gestreichelt werden. Er erhält dreimal täglich eine Mahlzeit.
Bemerkenswert ist das Verhalten unseres „Lamprich”. Seit dem Erscheinen
„Blackys” läuft er unruhig herum. Im großen Bogen umrundet er den Neuling. Offensichtlich fühlt er sich in seinem Bereich belästigt.
Uns ist unklar welche Motive sein Verhalten verursachen. Man könnte meinen, es sei Achtung vor dem Alter. Weis man, ob Katzen solche Rangfolgen kennen? Oder ist es Ekel? Jedenfalls vermeidet er tätliche Auseinandersetzungen. Von weitem beobachtet er das Ganze mit einer gewissen Unruhe.“Lamprich“ ist entmannt. Ob die Tiere solche Gegebenheiten erkennen ? „Blacky“ beherrscht sein Territorium souverän. Kommt ihm ein Artgenosse zu nahe, vertreibt er ihn. „Blacky“ ist halb so groß wie „Lamprich“. trotzdem dominiert er.

Frühstücksgewohnheiten

Inzwischen hat’s Herzchen den Frühstückstisch bereitet. An die Nachwende Brötchen, ich bezeichne sie als ausgesuchte Luftnummern, kann ich nicht heran. 4 Urform-Knäckebrote werden mit Marmelade, Honig und wenig Leberwurst verzehrt. Meine Frau bereitet sich Toastbrote. Damit die Medizin nicht unmittelbar auf den Magen einwirkt, trank ich 3 Tassen Haferflockensuppe. Sie setzte ich inzwischen ab, da die Körperfülle Einschränkung erfordert. Drei Tassen Tee mit Milch und eineinhalb Tassen nicht zu starken Kaffees vervollständigen das Frühstück.

Selbstkritik

Wenn ich die nun schon zahlreichen Seiten meiner Erinnerungen überlese, stelle ich selbstkritisch fest, dass nur noch die Beschreibung der Fliege an der Wand fehlt.
Aber eben die kleinen Dinge des Zusammenlebens und die Erinnerungen an eine, wenn auch schwierige verflossene Zeit, sind die eigentlichen Kostbarkeiten des Daseins.

Auf dem Frühstückstisch
steht ein Kofferradio. Hergestellt ist es in einer der baltischen Sowjetrepubliken.
Jetzt sind die baltischen Republiken selbständige, unabhängige Staaten.
Inzwischen, im Jahr 2002, Mitglieder der Europäischen Union. Von den Russen mit Argwohn betrachtet.
Das Gerät stammt aus zweiter Hand von meiner Kusine in Chemnitz. Anlässlich eines Besuches bei ihr, sagte sie mir, sie wolle es entsorgen. Es ist robust, transportabel. Mehrere Abstürze vom Küchentisch hat es überlebt, wenn auch mit Notreparaturen. Rückwärtige Plastteile sind weggeplatzt.
Aus ihm ertönen bereits zu diesem frühen Zeitpunkt die täglichen Hiobsbotschaften aus aller Welt. Das Auf-und Ab der Aktienkurse ist zu hören. Meist handelt es sich um Skandalgeschichten, mit denen man konfrontiert wird. Von den die Menschheit belästigenden kriegerischen Auseinandersetzungen wird berichtet. Wie viele Tote und Verletzte die Folgen sind. Positives ist kaum zu erfahren.
Beruhigend dagegen sind die Worte zum Tage aus dem Munde einer geistlichen Person.
Wie ein Hohn wirken die vorgetragenen Gleichnisse, mystisch, wenn man bedenkt, dass sie auch nicht andeutungsweise als Lebensmaxime von den Angesprochenen befolgt werden. Das Weltgeschehen beweist es.

Besonders bedrückend empfinde ich,

dass die Glaubensbekenntnisse weltweit Ursache von Konflikten sind.
In Nordirland befehden sich Katholiken und Protestanten seit Jahrhunderten. Hunderte Tote sind die Folge.
Auf dem Balkan fordert die Unverträglichkeit von Orthodoxen, von Katholiken, Protestanten und Moslems Hunderttausende.
Russland führt Krieg gegen angebliche Terroristen in Tschetschenien. In Wirklichkeit sind es Glaubenskrieger. Unerträglich ist, dass im Heiligen Land sich Araber und Israelis als Todfeinde gegenüber stehen und vor der ohnmächtig zuschauenden Welt fast täglich Menschen umkommen.
Das Drängen, die Expansion, des Islam immer weiter nach Norden, ist meiner Meinung nach insofern eine Gefahr, als in den Hunderten ihrer in Deutschland errichteten Moscheen Terroristen als so genannte Schläfer sich hinter ihrem Glauben verbergen können. Von Terroristen werden die offenen Gesellschaften Europas genutzt, um sich unter dem Deckmantel ihrer Religion und den freiheitlichen Möglichkeiten des Nordens zu qualifizieren und unauffällig als Studenten und Bürger in unserer Mitte zu leben. Ihr Glaubenswahn aktiviert sie zu von Terrorzentralen festgelegten Zeitpunkten als Selbstmordattentäter. In ihren Kulturen feiert man sie als Helden. Ihre Hinterbliebenen erhalten Unterstützung von Regimen, die sich damit vor aller Welt entlarven. Der 11.September 2001 führte uns vor Augen, welche Folgen Freiheit und Humanität haben können, wenn sie nicht ständig wachen Auges kontrolliert und verteidigt werden. In Afghanistan dagegen werden Mitglieder von Hilfsorganisationen, die den Anschein von christlicher Missionierung erwecken, gerichtlich verfolgt und sogar mit dem Tode bedroht. Diese Art des Fundamentalismus ist zwar extrem, zeigt aber, dass offensichtlich unüberwindliche Unterschiede in den Denkweisen der Kulturen bestehen. Sie in friedliche Bahnen zu lenken, ist für die Menschheit die einzige Überlebenschance. Gelingt es nicht, dafür weitestgehend friedliche Mittel zu verwenden, kann der Terrorismus kaum gezügelt werden.
Kaum zu ertragen ist, dass in unserem Europa so´was geschieht.
Mit erheblichem Aufwand und mit Gefahren für die Beteiligten sorgen wir Europäer dafür, dass die zum Teil unmenschlichen Gegner im Süden und Südosten Europas sich wieder vertragen.
Noch ist die Gefahr auf dem Balkan nicht gebannt.
Kein Wunder, dass man nicht selten in den Hilferuf ausbricht:
„Ohhh, mein Goott!“

Gottlob, dass wir Deutschen den Zwist zwischen den deutschen Stämmen längst vergasen. Noch vor über zweihundert Jahren befehdeten wir uns in ähnlichen blutigen Auseinandersetzungen. Zu denken ist dabei unter Anderem an die Lasten, die wir Sachsen durch Preußische Besatzungen zu ertragen hatten.
Geschuldet daran, dass unsere Herrscher sich an der Verliererseite befanden.

Als eines der Wunder des Zwanzigsten Jahrhunderts

muss die friedliche Wiedervereinigung verstanden werden.
Vor der Welt demonstrierten wir, wie zwei gegensätzliche Systeme durch Volkes Wille sich ohne Blutvergießen einigen konnten.
Gegensätzliche Standpunkte werden nun politisch ausgetragen.
In demokratischen Wahlen hat jeder das Recht der Mitgestaltung.
Nichtwähler unterwerfen sich der Entscheidung derer, die von ihrem Wahlrecht Gebrauch machten.

Während des gemeinsamen Frühstückes wird der Tagesablauf besprochen. Mein Herzchen ermahnt mich dabei oft, Dinge zu erledigen, die sie für vordringlich hält, die ich so nicht gesehen hätte.

Von etwa 7 Uhr bis gegen 9 Uhr betreibe ich konsequent geistige Arbeit.
In unserem 35 Quadratmeter großen Wohnzimmer hat mein Schreibtisch, den ich aus dem alten Haus rettete, einen sehr schönen Fensterplatz. Jahrelang im unbewohnten alten Haus stehend, richtete Feuchtigkeit Schaden an dem Monstrum an. Das Furnier löst sich teilweise. Aber seine Größe nimmt einen beachtlichen Teil des zugriffsbereiten Archivs auf.

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